Joggen ist Kontemplation, Entspannung vom Alltag und löst auch Glücksgefühle aus. Ein einfaches Rechenbeispiel zeigt aber, dass es beim Abnehmen kaum hilft – und wie man es besser macht.


 

Wer einmal morgens mit dem Erwachen der Natur durch einen Park gejoggt ist, weiß, wie gut dieser Sport tun kann. Der Tau perlt von den Blättern, aus den verknautschten Gesichtern anderer Jogger kommt ein leiser Gruß – und man merkt, wie der eigene Körper immer wacher wird. Nur eines darf man sich nicht erhoffen: dass die Kilos purzeln.

Ein durchschnittlicher Läufer verbraucht in einer halben Stunde Jogging knapp 300 Kalorien. Der Fitnessexperte Mark Lauren schreibt in seinem Buch, dass ein Mann in dieser Zeit auch bei einem Mittagsschlaf schon knapp 100 Kalorien verbrannt hätte. Also liegt der zusätzliche Umsatz nur bei 200 Kalorien – die man mit einem Schokoriegel sofort wieder drauf hat.

Der Schlüssel, um wirklich abzunehmen ist hochintensives Intervalltraining oder Krafttraining. Bei diesen hohen Belastungen verbrennt der Körper nicht nur während der Einheit, sondern auch noch lange danach mehr Kalorien. Gepaart mit eine gesunden Ernährung schmielzen die Fettpolster dahin. Mehr Informationen gibt es in diesem ausführlichen ZDF-Beitrag, in dem Experten auch entsprechende Trainingspläne vorstellen.